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Umgebindehäuser

Umgebindehäuser

Umgebinde 1 Die Dörfer der Oberlausitz zeichen sich durch die Ursprünglichkeit ihrer Umgebindehäuser aus, einer Volksbauweise aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. In deren einzigartiger Gestalt sich der Fleiß und die Heimatliebe der Oberlausitzer widerspiegeln.
Der durch das Haus querverlaufende Flur trennt das Haus in einen Wohn-, sowie Wirtschaftsbereich. Die sogenannte Blockstube, ein aus Holz gefertigter seperater Raum, wurde zumeist als Wohnstube genutzt, da sie die Wärme gut speichern konnte.

Der massive Teil des Hauses wurde als Stall genutzt und beherbergte im Winter die Tiere.

Besonders auffällig an den heutigen Umgebindehäusern sind besonders die sehr aufwendigen, aus Granit und Sanstein gefertigten, Tüsstöcke.

Diese einzigartigen Umgebindehäuser, von denen es nur noch rund 19000 gibt, sind fast  ausschließlich in Sachsen vorhanden und verfallen zunehmend.

Doch in Jonsdorf und den umliegenden Dörfer bewahrt man sich diese traditonelle Bauweise und saniert viele Häuser in filigraner Kleinarbeit.

Zu nennen wären da z.B. die Jonsdorfer Touristinformation.

 

viele Informationen zu Umgebindehäusern unter www.umgebindeland.de [1]

 

   
   

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[1]http://www.umgebindeland.de






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